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15.01

Wieselburg | #franzschaft - Tour de Franz



Die Liste Franz Schnabl-SPÖ präsentierte ihr Programm sowie die Visonen für Niederösterreich und stellte dabei neben den KandidatInnen der Bezirke Amstetten, Melk und Scheibbs ihren Spitzenkandidaten, Landesparteiobmann Franz Schnabl, vor.

Nach einem Imbiss im Foyer der Messe Wieselburg, der Eröffnung durch Landesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller und den Grußworten des Hausherrn Bgm. Mag. Günther Leichtfried stellte Moderator Bernhard Wurm die SpitzenkandidatInnen der Bezirke vor: Bgm. Mag. Kerstin Suchan-Mayr aus St. Valentin für den Bezirk Amstetten, LAbg. Bgm. Renate Gruber aus Gaming für den Bezirk Scheibbs und LAbg. Dr. Günther Sidl aus Petzenkirchen für den Bezirk Melk sowie den Jugendkandidaten, Mirza Buljabasic aus Wolsbach - Landesvorsitzender der SJ NÖ.

„Eine zweite Meinung für Niederösterreich“ und „Aus Spaß an ernsthafter Politk“, unter dieses Motto stellte Landesparteivorsitzender Landesrat Franz Schnabl die Landtagswahl-Kampagne der niederösterreichischen SozialdemokratInnen. „Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein. Aber wer nicht arbeiten kann, ebenso wenig. Und die Kinder auch nicht, die Alten, die Berufstätigen, die Mütter, die Unternehmen oder Pendler. Niemand darf der Dumme sein. Deshalb braucht es in unserem schönen Niederösterreich eine neue und offene Politik, die nicht ausschließlich Gleichgesinnte, sondern das Land in seiner Gesamtheit und alle seine Menschen in den Mittelpunkt stellt.“, so Schnabl weiterst. Seine Vision ist es einiges besser zu machen und vor allem sozial gerechter zu gestalten. So ist ihm in der Politik auch wieder mehr Herz und nicht Härte wichtig. Darüber hinaus rief er die Genossen auch dazu auf, wieder mit mehr Selbstbewusstsein aufzutreten, denn die große sozialdemokratische Familie (u.a. FSG, Pensionisten, SJ, Kinderfreunde, etc.) bieten Rückhalt. Es sei nämlich wichtig, dass in NÖ vermehrt eine sozialdemokratische Handschrift erkennbar ist, die wieder stärker in den Gemeinden, im Land aber auch im Bund wird. Für ihn braucht es mehr SPÖ als Gegengewicht zu Schwarz-Blau. Die SPÖ will demnach eine zweite Meinung in der Bildung, der Gesundheit, der Pflege, im Verkehr, der Digitalisierung, im Zusammenleben, etc. um für die kommenden Herausforderungen und stetigen Veränderungen durch die rasch wachsende Technisierung bestens gerüstet zu sein.

Für die musikalische Umrahmung sorgte die A-Cappella Formation „zwo3wir“.

Weitere Infos unter http://noe.spoe.at/news.

1. Foto, v.l.n.r.: Günther Sidl, Kerstin Suchan-Mayr, Franz Schnabl, Renate Gruber und Mirza Buljabasic

Didi Rath

Published: 15.01.2018 - 23.15