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06.10

Amstetten | Pressekonferenz - Vision 2030



Gemeinsam luden die Leader Region Tourismusverband Moststraße, die NÖ.Regional.GmbH sowie die beiden Kleinregionen Donau-Ybbsfeld und Ostarrichi-Mostland zur Vorstellung des Regionalen Entwicklungsprojekts „Vision 2030“ ins Hotel Exel ein.

Im Zuge der Vorbereitungen zur Berwerbung für die Landesausstellung 2023 in Amstetten-Mauer arbeiten hierbei LAbg. Bgm. KommR. Michaela Hinterholzer als Kleinregionssprecherin von Ostarrichi-Mostland, Bgm. Ursula Puchebner von der Stadtgemeinde Amstetten, NR Bgm. DI Georg Strasser als Obmann des Regionalverbandes noewest-mostviertel und Bgm. DI Johannes Pressl als Kleinregionssprecher von Donau-Ybbsfeld überparteilich eng zusammen.

„Vision 2030“ soll einen Beitrag leisten, die Region Amstetten und die Umlandgemeinden zukunftsfit zu machen und den Lebens- aber auch Wirtschaftsraum für die Bürger zu entwickeln. Man hat sich hier das Ziel gesetzt, Amstetten, auf der Achse zwischen Linz und Wien, sozusagen als „Second City“ stärker zu positionieren. Dies schließt Themen wie E-Mobilität, Wohnen, Digitalisierung, Industrie 4.0 ebebsi mit ein wie Gesundheit und Freizeit. Für den Erfolg dieses Visions-, Verhandlungs- und Entwicklungsprozesses ist die laufende Abstimmung zwischen Vertretern der Gemeinden, des Landes NÖ, regionalen Stakeholdern sowie Kooperationspartnern der Landesausstellungsbewerbung - wie ÖBB und Landesklinikum Mauer - essentiell. Hierfür wird 2018 ein Abstimmungsprozess gestartet, der sich dem Instrument eines „Kleinregionalen Rahmenkonzepts“ bedienen wird. NR Vzbgm. Ulrike Königsberger-Ludwig, in Vertretung für Bgm. Ursula Puchebner, betonte im Zuge des Gesprächs auch die Dynamik der Region und wie wichtig es ist, genau darauf aufzubauen. 


1. Foto: v.l.n.r.: Georg Strasser, Michaela Hinterholzer, Ulrike Königsberger-Ludwig u. Johannes Pressl

Babsi Zeitlhofer
Published: 06.10.2017 - 23.00

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