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07.07

Amstetten - Mauer | Postbasis kommt nach Mauer


Die Österreichische Post möchte in ganz Niederösterreich mit neuen, modernen Postbasen ihre Infrastruktur und Kapazitäten ausbauen. Eine der neuen niederösterreichischen Postbasen soll in Mauer errichtet werden.


Damit will man für die Zukunft gerüstet sein. Rechnet man doch damit, dass die Paketmengen noch weiter ansteigen werden. Daher soll nun auch eine der neuen niederösterreichischen Postbasen in Mauer errichtet werden. „Dabei handelt es sich um eine moderne, neue Postbasis, von der aus wir Briefe, Zeitungen, Werbesendungen sowie eine stetig steigende Zahl an Paketen zustellen können“, erklärt Patrick Feichtmair, Distributionsleiter in Niederösterreich bei der Österreichischen Post, im Zuge der Vorstellung des Konzepts vor Ort. „Der Aus- und Neubau der zahlreichen Postbasen bedeutet nicht nur eine Sicherung der vorhandenen Arbeitsplätze in der Region, sondern ermöglicht uns auch langfristig, neue MitarbeiterInnen einzustellen - so wie auch in der neuen Postbasis in Amstetten“, so Feichtmair weiter.

Über die neue Postbasis in Galtberg, neben der Fa. Steiner und ARBÖ freut sich auch Bürgermeister Christian Haberhauer: „Auf Grund der guten Verkehrsanbindung eignet sich das Betriebsgrundstück für die Post optimal. Die Siedlungsgebiete Mauer und Neufurth sind ebenfalls weit genug entfernt, sodass auch mit keiner Lärmbelästigung beim Be- und Entladen der Fahrzeuge zu rechnen ist.“

Dass die Österreichische Post sich entschlossen hat, ihre neue Postbasis in Mauer zu errichten, ist für Ortsvorsteher Mag. Manuel Scherscher ein Zeichen der guten Infrastruktur vor Ort: „Ich bin sehr glücklich über dieses Projekt“, so Scherscher, der sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den Vertretern der Österreichischen Post freut.

Das Grundstück hat eine Gesamtfläche von rund 9.000 m², die neu errichtete Postbasis wird rund ein Viertel davon einnehmen. Mit Stand heute rechnet man mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 4,9 Millionen Euro. Die geplante Inbetriebnahme soll im zweiten Quartal 2022 stattfinden.

Schon seit 2011 stellt die Post alle Sendungen CO2-neutral zu, bis 2030 will man sogar komplett CO2-frei werden. Dafür setzen man auf E-Mobilität und die Erzeugung von grünem Strom. Beim Neubau der Postbasis werden daher dementsprechend die Infrastruktur für einen E-Fuhrpark ausgelegt, ein intelligentes Lademanagement installiert und Photovoltaikanlagen am Dach angebracht.

Foto (c) Stadtgemeinde Amstetten, v.l.n.r.: Ortsvorsteher Mag. Manuel Scherscher, Patrick Feichtmair (Distributionsleiter NÖ, Österreichische Post AG), Stadtamtsdirektorin-Stv. Leiterin Abteilung Recht Mag. Kerstin Kronsteiner u. Bürgermeister Christian Haberhauer

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