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31.10

Mostviertel | Auf den >tut gut< -Wanderwegen familienfreundlich durch den Herbst wandern


"Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?" Landesrat Martin Eichtinger informiert, dass allein im Mostviertel 440 km Wanderwege auf 67 unterschiedlichen Routen in 22 Gemeinden zur Verfügung stehen.


Was die >tut gut< -Wanderwege von anderen Wanderwegen unterscheidet, erklärt Landesrat Martin Eichtinger:

„Unsere gut beschilderten >tut gut< -Wanderwege sind besonders familienfreundlich gestaltet. Sie bieten mit unterschiedlichen Routenführungen und Schwierigkeitsgraden allen Wandernden das Richtige. Besonders familienfreundliche Routen erkennt man durch das >Fito Fit< -Siegel. Dieses weist auf eine einfache, kinderwagentaugliche Streckenführung mit Spielplatz und einen Wanderwirt entlang der Route hin.“

>tut gut< -Wanderwege im Mostviertel gibt's in folgenden Gemeinden:

Allhartsberg, Ernsthofen, Hollenstein an der Ybbs, Sonntagberg, St. Peter in der Au, Wolfsbach, Waidhofen an der Ybbs, Artstetten-Pöbring, Bischofstetten, Gerolding, Kilb, Krummnußbaum, Münichreith-Laimbach, Nöchling, Pöggstall, Schollach, Texingtal, Lackenhof, Lunz am See, Purgstall an der Erlauf, Randegg und St. Anton an der Jessnitz.

In Niederösterreich bieten insgesamt 73 >tut gut< -Wanderweg-Gemeinden mehr als 200 unterschiedliche Routen bei einem Streckennetz von fast 1.500 Kilometer an. Die digitalen Karten der Wanderwege sind auf www.noetutgut.at/infomaterial downloadbar.

Wandern soll in erster Linie Spaß machen und Bewegung und Entspannung in freier Natur bieten. Wandern ermöglicht vom lockeren Spazierengehen über das Langstreckenwandern bis zum Bergwandern eine gute Auswahl an Belastungsstufen, die auch unterschiedlich gut trainierten Menschen die Möglichkeit zur aktiven Erholung und körperlich-geistigen Harmonisierung bieten. Wandern ist somit ein gutes Mittel um Vorsorge für die eigene Gesundheit zu betreiben und unterstützt in weiterer Folge dabei, länger gesund zu leben.

Weitere Infos unter www.noetutgut.at/wanderweg

Foto (c) Imre Antal: Landesrat für Wohnbau, Arbeit und internationale Beziehungen Dr. Martin Eichtinger