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03.07

Amstetten | Neubau des Instituts für Physikalische Medizin und Ambulante Rehabilitation


Das IPM übersiedelt von der Eggersdorferstraße 26b auf die Freiflächen des Quartier A in der Wiener Straße (vis-a-vis Interspar) wo es mit der Nähe zum Bahnhof und der Anbindung zur B1 zum neuen Tor Amstettens wird.


Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierten Prim. Univ.-Prof. DDr. Helmut Kern - Ärztlicher Leiter IPM Amstetten, Arch. Dipl.-Ing. Jörg Stadlbauer - gf. Gesellschafter planraum, Bürgermeister Christian Haberhauer, Ortsvorsteher GR Mag. Manuel Scherscher und Gesundheitsgemeinderätin Claudia Weinbrenner das Projekt Neubau des „Instituts für Physikalische Medizin und Ambulante Rehabilitation“ .

Neben einem großen Gesundheitsbereich (Nettonutzfläche von 3.645 m2 inkl. Kellergeschoss) sind auch über einer großzügigen Dachterrasse - mit einer Nettonutzfläche von rd. 1.000 m2 - 55 Wohnungen zwischen 35 bis 65 m2 geplant. Das Gebäude soll in Massivbauweise errichtet werden, das Energiekonzept sieht als Heiz- und Kühlsystem eine Sole-Wasser Wärmepumpe vor. Die Investitionen belaufen sich auf rd. € 8 Mio.

Die Synergien aus Physikalischer Medizin und Ambulanter Rehabilitation schaffen die integrierte ganzheitliche ambulante Betreuung aller Patienten.

Christian Haberhauer: „Als Bürgermeister der Stadt Amstetten unterstütze ich die Pläne von Primar Kern, wo immer es möglich ist. Das geplante Institut für Physikalische Medizin und Ambulante Rehabilitation stärkt den Gesundheitsstandort Amstetten und bildet eine wichtige Ergänzung zu den bestehenden Gesundheitsangeboten. Gesundheitsvorsorge und gute Betreuung im Falle einer Rehabilitation sind wichtige Serviceleistungen für unsere Gesellschaft; weiters freut es mich, dass mit der planraum Gmbh und Architekt Stadlbauer eine regionale Firma dieses Bauvorhaben plant und in der Umsetzung begleitet.“

Helmut Kern: „Das Reha-Zentrum in der Eggersdorferstraße betreibe ich seit 1993. Da die Räumlichkeiten dort begrenzt sind und die Nachfrage nicht mehr erfüllt werden kann, habe ich mich entschlossen das neue Institut zu errichten. Die optimale Verkehrsanbindung der neuen Liegenschaft zu Bahn und Straße, sowie die unmittelbare Nähe zum Landesklinikum Amstetten, haben sich als wichtige Faktoren bei der Entscheidung für den Standort Amstetten dargestellt.“

Derzeit sind in der Eggersdorferstraße 37 MitarbeiterInnen beschäftigt, im Vollausbau werden es bis zu 60 sein. Die häufigsten Therapieformen sind Schmerztherapie Packungen, US, Massage, Heilgymnastik, Med. Aufbautraining, Unterwassertherapie, Ergotherapie, Logopädie und Lokomotion Laufbandtheraphie. 2019 kamen 4.580 PatientInnen zu 53.600 Besuchen oder 193.944 Therapien.

Weitere Infos unter www.reha-amstetten.at.

Visualisierungen © planraum.com

Didi Rath

Amstetten Stadtgemeinde


Rathausstraße 1,
3300 Amstetten