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14.03

Österreich | Coronavirus - Soziale Kontakte einschränken


Wie bereits via TV und Printmedien auf die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung hingewiesen wurde, wollen auch wir nochmals auf die Wichtigkeit einiger dieser Maßnahmen hinweisen. Neben der Hygienetipps, die in der Infografik angeführt sind, ist es besonders wichtig die sozialen Kontakte einzuschränken.


Wie auch auf der Homepage des Gesundheitsministeriums ersichtlich ist, geht es darum:

„Wir brauchen jetzt Zusammenhalt aber auch Distanz im täglichen Leben. Wir werden unser Leben in den nächsten Monaten verändern müssen. Die Bevölkerung wird ersucht, ihre sozialen Kontakte zu reduzieren. Es sollen nur jene direkten Kontakte gepflegt werden, die unbedingt notwendig sind und ansonsten Telefon oder andere technische Möglichkeiten genutzt werden. Jeder kann damit einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus leisten.“

Diese Maßnahme dient zum einen dazu, die Verbreitung des Coronavirus so gering wie möglich zu halten bzw. zu versuchen die Ausbreitung bestmöglich zu verlangsamen um zum anderen auch die Gesundheitsversorgung, für diejenigen zu gewährleisten, die sie akut brauchen. Diese (Vorsichts)Maßnahme ist gerade jetzt besonders wichtig, da noch die Hoffnung besteht rigorosere Maßnahmen wie Ausgangssperren oder weitere Quarantänezonen zu vermeiden.

Jetzt liegt es an jedem Einzelnen sich und seine Umgebung zu schützen. Deshalb auch die weiteren Maßnahmen der Bundesregierung, wie die Einschränkung des öffentlichen Lebens durch z.B. Absagen von Veranstaltungen, Schul- und Kindergärtenschließungen oder Home-Office so weit möglich. Wichtig ist aber darüber hinaus, das persönliche Umfeld - insbesondere der Schutz unserer Älteren oder Personen, die bereits Vorerkrankungen haben. Die Vertreter der Bundesregierung appellieren somit an unseren Hausverstand.

Also bitte vorübergehend Familie, Verwandte und Freunde nur sehr reduziert persönlich besuchen!

Trotz der aktuellen Situation wird aber immer wieder von allen Verantwortlichen ausdrücklich betont, dass die Grundversorgung bei uns gesichert ist und Panik und Hysterie nicht angebracht sind.

Infografik | www.infektionsschutz.de © CC BY-NC-ND

Didi Rath