Die
Oberbank-Filialen Amstetten und Waidhofen/Ybbs luden gemeinsam mit
bellaflora Amstetten zum
Wohnevent – Gesundes aus dem Garten für „intelligente Faule“ – ein. Während der Leiter des Oberbank Geschäftsbereiches NÖ, Mag. Ferdinand Ebner die knapp 250 Interessierten begrüßte, gaben die beiden Bankstellenleiter Manfred Schalhaas – Amstetten und Franz Tatzberger – Waidhofen, Tipps rund um die Finanzierung des Wohntraumes und die sichere Veranlagung. Schalhaas verwies darauf, dass es durchaus sinnvoll ist rund 5 % der geplanten Bausumme für Gartenplanung und –gestaltung sowie Bepflanzung mit einzuplanen; und Tatzberger lud zu Beratungsgesprächen ein, denn auch in Zeiten niedrigerer Zinsen gibt es attraktive Veranlagungen, die nebst Sicherheit auch entsprechende Renditen versprechen. Der Geschäftsführer des bellaflora Gartencenters, Mag. Alois Wichtl, wiederum präsentierte mit Stolz die neue Kundenkarte, die kurz davor steht österreichweit den/die 100.000 Kunden/in von den vielen Vorteilen überzeugt zu haben. Durch den Abend führte Mag. Sabine Lindorfer.
Das Highlight des Abends war aber bestimmt der Vortrag
„Die lange Nacht des (Bio-)Gartelns“ von Biogärtner Karl Ploberger. Mit zahlreichen Bildern unterlegt und garniert mit pointierten Anekdoten verriet der wohl bekannteste Gärtner Österreichs Tipps und Tricks um einen Garten attraktiv zu gestalten und dabei die Gesetze der Natur zu berücksichtigen, sodass auch noch ein wenig Zeit für andere Hobbys bleibt. Denn laut Freizeitforschern ist nämlich das Garteln mittlerweile Erfolgssport Nummer 1 geworden und hat sogar den Fußball überholt. Am allerwichtigsten ist es, die richtige Pflanze am richtigen Standort zu positionieren. Und der richtige Einstieg zu einem ansehnlichen Garten ist das naturgemäße Anlegen eines solchen, denn nebst der Anpflanzung ist der Hort für Nützlinge genauso wichtig um den natürlichen Kreislauf zu erhalten und so quasi den Humus für die spätere Blütenpracht oder frisches Obst und knackiges Gemüse zu legen. Weiterst erläuterte Ploberger wie wichtig Mischkulturen sind und welchen Sinn das Mulchen hat. Insgesamt knapp 200 solcher Tipps und Tricks hat er übrigens auch in seinem neuen Buch zusammengefasst, welches er im Anschluss an seinen informativen und witzigen Vortrag auch signierte. Zum Ausklang gab es noch leckere, bodenständige und gesunde Schmankerl vom Mostheurigen Hauer.
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