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04.03.10 - Amstetten ist seniorenfreundlichste Gemeinde
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Amstetten als „Seniorenfreundliche Gemeinde“ ausgezeichnet

Amstetten hat in den letzten Jahren immer wieder sein „soziales Angebot“ verbessert und erweitert. Zahlreiche Initiativen wie „Essen auf Rädern“, Seniorenurlaub, zahlreiche Veranstaltungen für SeniorInnen während des Jahres, die Ausgabe des Wäschepaketes sowie eines Autokindersitzes für die „neuen GemeindebürgerInnen“, wie auch die Unterstützung der sozialmedizinischen Dienste, die sozialen Vereine und Organisationen, Familien- und Seniorenpass, sind nur einige Projekte des eng geknüpften sozialen Netzes der Stadt, wofür Amstetten bereits einige Male Auszeichnungen erhielt.

Beim diesjährigen Wettbewerb der Volkshilfe NÖ ging es darum, eine zentrale Anlaufstelle – Sozialombudsstelle – für die Menschen zu schaffen. „Es war uns wichtig uns bei dieser Aktion der Volkshilfe einzuklinken, um damit die Möglichkeit zu schaffen, dass Menschen, die in den verschiedensten Lebensbereichen und aus den verschiedensten Altersgruppen, Probleme und Anliegen haben, eine Anlaufstelle haben“, so Vzbgm. Ursula Puchebner. Daher wird ab April dieses Jahres die neue „Sozial-Ombudsfrau“, GR. Gudrun Simmer ihre Tätigkeit aufnehmen. „Ich möchte gerne Ansprechpartnerin und Vermittlerin für die Menschen mit ihren vielfältigen Anliegen sein“, so Gudrun Simmer.

Das Büro der Ombudsfrau ist in der Ardaggerstraße 28, 1. Stock, Tel. 07472/62181, eingerichtet und GR. Gudrun Simmer wird jeden 1. Donnerstag im Monat von 09.00 bis 10.00 Uhr vor Ort sein, um den Menschen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. „Es wird nicht immer jedes Problem sofort lösbar sein. Oft genügt es, die Menschen an die zuständigen Stellen weiterzuvermitteln. Amstetten hat eine gute soziale Infrastruktur, die Beratungsstellen und Vereine leisten hervorragende Arbeit und hier soll die Ombudsstelle eine „Vermittlerrolle“ einnehmen“, meint die neue Ombudsfrau.

Dieser Tage wurde die Stadt Amstetten für die Einrichtung der Ombudsstelle von Volkshilfe Präsident Ewald Sacher, im Beisein von Landeshauptmannstellvertreter Dr. Sepp Leitner, GVV-Präsident LAbg. Rupert Dvorak, vom Präsident des Pensionistenverbandes NÖ, Dr. Hannes Bauer , für die Einrichtung der Ombudsstelle – als weiteren Baustein im sozialen Gefüge der Stadt – ausgezeichnet.
„Wir sind immer bestrebt, unser gutes Angebot weiter zu verbessern und darum haben wir diese zentrale Anlaufstelle eingerichtet“, so Bgm. Herbert Katzengruber.

Foto: v.l.n.r.: Volkshilfe-Präsident LAbg. Ewald Sacher, NR.StR.Ulrike Königsberger-Ludwig, GVV-Präsident LAbg.Bgm. Rupert Dvorak, Sozialombudsfrau GR. Gudrun Simmer, Bgm. Herbert Katzengruber, LHStV.Dr.Sepp Leitern, Vzbgm.Ursula Puchebner, LAbg.Mag. Karin Scheele, Präsident des PV NÖ Dr. Hannes Bauer.

 
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