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karomacho: war eine super ballnacht! auch die fotos sind klasse geworden!
glg karo
 
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16.07.10 - Neues aus der Stadtgemeinde
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Sanierung von Gemeindewohnhäusern

Bereits 2008 wurde mit der Generalsanierung von Gemeindewohnhäusern begonnen. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine thermische Sanierung der Wohnhäuser. „Was u.a. den Tausch der Fenster, einen Vollwärmeschutz u.ä. vorsieht“, so Vizebgm. Ursula Pucheber.

„Die Energiekennzahl beträgt derzeit 140 kw/h pro m2/Jahr und wir können sie durch unsere Maßnahmen auf 33 senken. Das bedeutet künftig enorme Energieersparnisse. Das zeigen auch die Erfahrungswerte aus bereits sanierten Gemeindewohnhäusern“, erklärt Puchebner. Weiters ist die Dämmung der obersten und untersten Geschoßdecke vorgesehen.

Die Balkone wurden bereits abgebrochen und neue Vorstellbalkone mit seitlicher Verglasung, die größer als die vorherigen sein werden, werden errichtet. „Das soll zu mehr Wohnqualität beitragen“, so die Sozialreferentin der Stadt.

Die Wohnhäuser werden darüber hinaus auch mit einer zentralen SAT-Anlage ausgestattet, die Außenanlagen werden saniert sowie der Eingangsbereich und die Eingangstür. Die Wohnungseingangstüren sowie das Stiegenhaus werden ausgemalt.

„Durch die Sanierung des Wohnhauses E. Brandströmstraße 13 ist es gelungen, in unserem umfangreichen Sanierungsprogramm für die Gemeindewohnhäuser wiederum einen beträchtlichen Schritt zu tun und einen wesentlichen Beitrag zum Energiesparen zu leisten“, so Vizebgm. Ursula Puchebner. „Besonders freut es mich, dass wir mit den Sanierungsmaßnahmen vor allem die Wohnqualität für unsere MieterInnen wesentlich verbessern“, so Puchebner abschließend.

Partner für die Sanierung ist wie immer „Die Siedlung“ Amstetten. Federführend Bmst. DI. Wolfgang Liebl und Ing. Helmut Gumpoldsberger.

Amstetten verfügt über insgesamt rund 56 Wohnhäuser.

Bild 1: Vizebgm. Ursula Puchebner vor dem Gemeindewohnhaus E. Brandströmstraße 13


Zubau vor Fertigstellung - Kindergarten/Volksschule Brandströmstraße

Der Kindergarten sowie die Volksschule Brandströmstraße platzten aus allen Nähten.

Dort hat man bereits im Jahr 2008 den dringenden Raumbedarf durch die NÖ. Landesregierung festgestellt. Der Raumbedarf der Volksschule umfasste einen Mehrzweckraum, ein Besprechungszimmer und eine Erweiterung des Lehrerzimmers. „Für die ganztägige Schulform sind eine Küche, ein Speisesaal und zwei Gruppenräume erforderlich“, so Dir. Gatterbauer.

Beim Kindergarten war der Gruppenraum der dritten Gruppe zu klein, die Personalgarderobe fehlte, die bestehende Teeküche, in der die Zubereitung und die Ausspeisung für Kindergarten und Volksschule erfolgen war zu klein uvm.

Während der Sommermonate werden noch die letzten Arbeiten erledigt, sodass pünktlich zu Schulbeginn die neuen Räumlichkeiten benützt werden können.

„Um den Kindern eine optimale Betreuung gewährleisten zu können, müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen“, so Vizebgm. Ursula Puchebner „der Zubau und die Sanierungsmaßnahmen bei Schule und Kindergarten werden das auch für die Zukunft sicherstellen“. Vizebgm. Ursula Puchebner besichtigte vor kurzem den Kindergarten-Zubau.

Bild 2: Vizebgm. Ursula Puchebner, Renate Lackner, Andrea Rosenberger in der neuen Küche des Kindergartes
 
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